Texte - QuantenHarmonie

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Über uns
  
Stell Dir Eine Frau Vor

Stell dir eine Frau vor, die daran glaubt, dass es richtig und gut ist,
eine Frau zu sein. Eine Frau, die ihre Erfahrungen teilt und ihre Geschichten erzählt. Die sich weigert, die Sünden anderer in ihrem Körper und in ihrem Leben zu tragen.

Stell dir eine Frau vor, die sich vertraut und sich respektiert.
Eine Frau, die auf ihre Bedürfnisse und Sehnsüchte hört und ihnen mit Zärtlichkeit und Anmut begegnet.

Stell dir eine Frau vor, die den Einfluss der Vergangenheit auf die Gegenwart anerkennt. Eine Frau, die durch ihre Vergangenheit gewandert ist. Die in die Gegenwart hinein geheilt ist.

Stelle dir eine Frau vor, die ihr eigenes Leben schreibt. Eine Frau, die sichanstrengt, etwas in Gang setzt und selbst in ihrem eigenen Leben bewegt. Die sich weigert, aufzugeben, außer für ihr ehrlichstes Selbst und ihre weiseste Stimme.

Stell dir eine Frau vor, die ihre eigenen Götter benennt.
Eine Frau, die sich das Göttliche in ihrem Image und Abbild ausmalt.
Die eine persönliche Spiritualität kreiert, um ihr tägliches Leben zu inspirieren.

Stell dir eine Frau vor, die in ihren eigenen Körper verliebt ist.
Eine Frau, die glaubt, ihr Körper ist genug, genau so, wie er ist. Die seine Rhythmen und Zyklen als erlesene Quelle feiert.

Stell dir eine Frau vor, die den Körper der Göttin in ihrem sich wandelnden Körper ehrt. Eine Frau, die die Ansammlung ihrer Jahre und ihrer Weisheit feiert. Die sich weigert, ihre Lebensenergie dafür zu nutzen, die Veränderungen ihres Körpers und ihres Lebens zu verstecken.

Stell dir eine Frau vor, die die Frauen in ihrem Leben wertschätzt.
Eine Frau, die in Frauenkreisen sitzt. Die an die Wahrheit über sie selbst erinnert wird, wenn sie vergisst.

Stellt dir vor, diese Frau bist du selbst.                  
Text: “imagine a woman” © Patricia Lynn Reilly, 2012

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„Die lachende Brezel“
Eine Adventsgeschichte

Es war wieder einer der Feiertage unter der Woche, an dem die Bäckerei in einer kleinen Stadt geöffnet hatte. Wie an fast allen Feiertagen und Sonntagen wurde bereits in den frühen Morgenstunden gebacken und gearbeitet, um dann den Bewohnern mit frisch duftenden Backwaren das Aufstehen zu versüßen. Darüber hinaus war auch der kleine Kiosk nebenan offen und ein zusätzlicher Anlaufpunkt. Die allwissende Zeitung verließ ebenso den kleinen Verkaufstresen wie auch Tabakwaren und andere Kleinigkeiten.
Zusammen mit der Bäckerei entstand so auch an Sonn- und Feiertagen ein Treffpunkt, an dem zu bestimmten Zeiten Autos wild geparkt wurden und der Verkehr sich sehr verlangsamte, weil auch viele Menschen zu Fuß oder mit dem Fahrrad auftauchten. Insbesondere zwischen 9 und 10 Uhr drängten die Menschen zum Bäcker, und nicht selten musste man bis über die Treppe hinaus auf dem Gehsteig anstehen, wo dann ein häufiges
„Guten Morgen“ zu hören war. An diesem Morgen aber eher weniger. Irgendetwas war anders als
sonst. Die Schlange war lang, was nichts Besonderes war.
Die Menschen waren es, die heute nicht so waren wie sonst. Eher ruhiger wirkten sie, fast verschlossen. Manche schienen traurig zu sein. Und obwohl die Sonne bereits prachtvoll strahlte, war dieses Strahlen in den Gesichtern der Menschen wenig zu sehen.
Im Laden selbst hinter der kleinen Theke rappelten und zappelten heute gar drei Verkäufer gleichzeitig, um den großen Andrang möglichst zügig zu versorgen. Hinter den drei gesellten sich weitere zwei, vielleicht sogar drei Menschen, die backten, heiße Brötchen nach vorne brachten, Brote aufschnitten oder bestellte Waren auf Zuruf aus hinteren Ecken hervor trugen.
Allein dies war schon in dem kleinen Verkaufsraum eine Meisterleistung.
Hinter der Theke wurde gerechnet und eingepackt. Oftmals überkreuzten sich mehrere Hände beim Greifen nach
Brötchen, Brezeln und Croissants. Dennoch fanden immer die richtigen Waren in die richtigen Tüten,
für den Beobachter ein kleines Durcheinander – aber eben nur für den. Die Verkäufer, ein Mann und zwei Frauen, arbeiteten mit einer solchen Sicherheit und Konzentration, dass alles einfach zu aller Zufriedenheit gelang. Und dazu gab es noch zu jedem Verkauf ein freundliches Gesicht.
Besonders von Maria, der erfahrensten Verkäuferin. Sie hatte fast immer ein Lächeln zu verschenken, ein liebes Wort und in ruhigeren Phasen auch immer mal wieder ein kurzes Gespräch, indem sie etwas von sich erzählte oder sich eine Geschichte anhörte. Selten oberflächlich, meist ergreifend und sehr ehrlich.
Auch heute versuchte sie, ihren Kunden ein Lächeln zu schenken.
Doch heute war alles etwas anders. Heute fiel es ihr schwer.
Nur wenig kam von den Menschen aus der Schlange zurück. Alle schienen mit sich beschäftigt zu sein und nur wenige sahen, mit wie viel Einsatz und Liebe hinter der Theke gearbeitet wurde.
Irgendwie schien heute alles so selbstverständlich, bis jetzt – und es war bereits 9.30 Uhr – hatte noch kein Kunde ein freundliches Wort übrig. Irgendetwas war anders heute. Und ausgerechnet heute war es für Maria nicht leicht, ihre Kunden mit ihrem herzerwärmenden Lächeln zu beschenken. Ausgerechnet
heute musste sie an ihre erst vor kurzem verstorbene Mutter denken. Sie fehlte ihr – warum auch immer – heute sehr.
Bereits beim Aufstehen um 4 Uhr liefen ihr ein paar Tränen übers Gesicht. Die Arbeit lenkte zwar ab, dennoch war ihr Akku heute fast leer. Normalerweise luden die Kunden diesen Akku auf, die – wenn sie angelächelt wurden – diese Geste zurückgaben.
Doch heute war alles anders. Heute blieben viele Gesichter einfältig und unbewegt. Bis ein Mann aus der Schlange zum Vorschein kam, der anders wirkte. Strahlend war sein Gesicht und in seinen langen Haaren glitzerte das Sonnenlicht. Und wie es der Zufall so will, stand er dann an erster Stelle, als Maria frei war.
Ihre Blicke berührten sich nur kurz, über beide Gesichter legte sich ein warmes Lächeln und dann passierte es.
Der Mann holte etwas aus der Hosentasche, berührte den Gegenstand und plötzlich blieb die Zeit stehen. Wie ein Film, der angehalten wurde, standen die Menschen regungslos da.
In der Bäckerei ebenso wie auf der Treppe und der Straße davor.
Im Auto draußen saß ein Mann, der seine Hand zum Schimpfen erhob, ein Hund setzte zum Sprung an, eine Radfahrerin setzte just in dem Moment einen Fuß zum Absteigen ab und selbst in der Bäckerei gab es witzige Bilder wie zum Beispiel eine Brezel, die gerade dem Verkäufer aus der Hand fiel und einfach so in der
Luft schwebte. Alles stand still und bewegungslos, bis auf den Mann und Maria.
Erstaunlicherweise hatte Maria nicht ein bisschen Angst. Sie schaute um sich, sah die Welt stillstehen und blickte dann dem Mann wieder in seine Augen. Plötzlich bewegten sich seine Lippen und er sagte: „Nehmen wir uns ein wenig Zeit, Maria.“
Selbst darüber war sie nicht erstaunt, dass er sie mit ihrem Namen ansprach, obwohl sie diesen Mann noch nie gesehen hatte. Ganz bestimmt. An den hätte sie sich sicherlich erinnert. Dann fragte Maria den Mann, wer er denn sei, ohne ihn aus dem Blick zu verlieren. Ohne zu zögern, antwortete er: „Ich bin ein Engel“.
Maria huschte ein weiteres Lächeln über ihr Gesicht, was nicht unbeobachtet blieb, und prompt kam die Frage nach dem Warum. Maria sagte, sie müsse an eine Fernsehserie denken, „Ein Engel auf Erden“, mit Michael Landon, dem Little Joe aus Bonanza. Beide lachten.
„Ja, genau, so einer bin ich“, entgegnete der Mann lachend. „Und meine Aufgabe ist es, besondere Menschen in der Vorweihnachtszeit zu besuchen. Menschen, die anderen Menschen eine Quelle sind, ein Ofen, ein Licht im Dunkel, eine Freude, wenn oft auch nur für einen Moment. Aber oft reicht dieser Moment aus, dass Menschen nicht mehr so gehen, wie sie gekommen sind. Sie nehmen etwas mit, einen Funken, der ein Feuer entfachen kann. Nicht muss.
Manchmal sind die Kälte und die Dunkelheit zu groß. Aber oftmals wirkt ein liebevolles und ehrliches Lächeln wie ein Funke. Und heute fällt es dir schwer, Funken zu versprühen, nicht wahr?“, sprach der Mann sie erneut an. Im nächsten Augenblick liefen wieder ein paar Tränen über die Wangen der Verkäuferin und wurden vom weißen Stoff ihres Shirts aufgefangen, an dem schon mancher Brotkrümel klebte. Sie bejahte seine Frage und erzählte kurz, dass sie heute ihre Mutter sehr vermisse, die vor wenigen Monaten verstarb. Mit einem warmen Ausdruck und einer besonders weichen Stimme hörte sie den Mann sagen: „Ich weiß, deshalb bin ich hier. Ich soll dir liebe Grüße bestellen von deiner Mutter. Dir sagen, dass es ihr gut geht und dass sie stolz ist, auf das was du machst.“ Maria unterbrach den Engel mit einem Zwischenruf und sagte, sie glaube nicht, dass ihre Mutter stolz
auf sie war.
Erneut zog der warme Ausdruck über das Gesicht des wirklich sehr attraktiven Mannes. „Sie ist sehr stolz auf dich und auf das was du machst, weil Du dabei immer noch eine Portion Liebe,
Freude und ein Lächeln mit verschenkst.
Dass Du viele Menschen berührst mit deiner Gabe. Und dass sie dich ermutigen möchte, dies so weiter zu machen. Und dass sie dich beobachtet und einfach nur glücklich darüber ist. Und mit
jedem Lächeln, das du verschenkst, berührst du auch sie, soll ich dir sagen.“
Maria hielt kurz inne, ließ die Worte auf sich wirken und begann dann hemmungslos zu weinen. Ein Mix aus Freude, Trauer und Dankbarkeit ließ die Tränen gerade so aus ihren Augen kullern.
Und dabei hatte sie ein Lächeln auf ihren Lippen.
Als die Tränen getrocknet waren und die Nase geputzt, sagte der Engel erneut: „Nehmen wir uns ein wenig Zeit, Maria. Zeit, in der ich dir ein paar dieser Menschen genauer vorstellen möchte – er zeigte dabei mit dem Finger auf die Schlange – und du vielleicht besser verstehst, wie wichtig deine Arbeit hier ist.“
Maria kam hinter der Theke hervor und stellte sich neben den Mann mit seinen langen, glänzenden Haaren. Der Mann nahm ihre Hand und dann begann er.
„Nehmen wir hier den Herr an zweiter Stelle. Er ist sehr unzufrieden und oft sehr grob zu seiner Frau und seinem Kind. Er wird heute vier Brezeln mitnehmen und zwei Brötchen. Er wird dein Lächeln unbewusst aufnehmen, aber nicht darauf reagieren.
Zu Hause wird sein Sohn beim Frühstück das Ei auf den Boden fallen lassen, der Mann möchte wie immer aufbrausen, doch der Blick auf die Brezel im Brotkorb lässt ihn heute ruhig bleiben. Die Brezel sieht für ihn aus wie ein Lachgesicht. Er muss schmunzeln und es ergibt sich eine ganz neue, friedliche Situation bei ihm zu
Hause.
Nun zu der Frau an fünfter Stelle. Sie hat letzte Woche ihren Job verloren, ist alleinerziehend und weiß nicht, wie sie die Kosten für die Schulfahrt ihrer Tochter in drei Monaten bezahlen soll.
Auch sie kauft zwei Brezeln und ein paar Croissants. Beim Auspacken zu Hause wird sie sich an dich und dein Lachen erinnern, du machst ihr dadurch Mut und dann erinnert sie sich an die lächelnde Dame beim Elternabend, die die Möglichkeit aufzeigte, Unterstützung bei Schulfahrten von der Fördergemeinschaft zu bekommen. Sie wird diese beantragen, und unter uns: Sie wird nächste Woche eine neue Arbeitsstelle finden.
Und nun schau dir die zwei Kinder auf der Treppe an. Mit ihnen ist schlicht und einfach alles im Lot. Sie sind glücklich und zufrieden und alles ist in Ordnung. Aber schon beim Losgehen heute Morgen sagten sie ihren Eltern, sie wären gespannt, ob die lachende Verkäuferin heute wieder da ist. Und unter uns Maria,
sie freuen sich besonders über den Lutscher von dir.“
Maria und der Engel lachten. Dann stellte er Maria noch weitere Menschen vor. Als er damit fertig war, fragte Maria, was mit den anderen sei, von denen sie nun nichts erfahren hatte. Der Engel schaute sie wieder mit seinem warmen Ausdruck an: „Diese Menschen kannst du nicht berühren. Um diese kümmern sich andere,
so wie Nino im Kiosk nebenan.“ Maria hörte genau zu.
Daraufhin dachte sie nach und grübelte, was dem Engel nicht verborgen blieb. „Alles, was du tun sollst, Maria, ist, so weiter zu machen wie bisher. Mach dir keine Gedanken und hinterfrage nicht. Schenke jedem dein Lächeln, ob du ihn damit erreichst oder nicht. Aber wisse, dass du mehr machst, als Brötchen zu verkaufen. Du verkaufst Brezeln. Lachende Brezeln. Ich bin hier, um dir danke zu sagen und dich zu ermuntern, dies so fortzuführen.“
Dann kam er Maria näher, umarmte sie sanft und küsste sie auf die Stirn. Ohne Worte wusste Maria nun, was zu tun ist. Sie kehrte zurück hinter die Theke, nahm die Position ein, in der sie stand, bevor der Engel die Zeit anhielt, und schaute dem Mann in seine Augen. Es bedurfte keiner weiteren Worte, seine Augen sagten alles. Dann griff er in seine Hosentasche, lächelte noch einmal und berührte zum zweiten Mal den Gegenstand.
Schlagartig drehte sich das Leben weiter. Der schimpfende Mann fuhr sichtlich verärgert weiter, der Hund sprang vom Bordstein und überquerte die Straße, die Frau stieg vom Rad ab und die fliegende Brezel landete in der Auslage der Theke. Maria bediente den Mann, der eine Brezel kaufte. Beide lachten sich herzlich an, dann war er verschwunden.
Maria aber verschenkte danach ein ganz besonderes Lächeln an ihre Kunden. Nicht nur an die, die der Engel ihr vorgestellt hatte. Alle erhielten das gleiche Lächeln. Als ein weiterer Mann an der Reihe war, bedankte sich dieser für die Brötchen und sagte, es sei bewundernswert, wie sie das heute schaffte. Maria war glücklich.
Sie kam nach diesem ereignisreichen Morgen erschöpft, aber zufrieden nach Hause. Ihre Familie war zuerst so wie immer, ihr Mann jedoch kam nach einigen Minuten auf sie zu und fragte sie, ob alles mit ihr in Ordnung sei. Sie spürte die Sorge in seiner Stimme ebenso wie seine Liebe für sie. Erneut füllten sich Marias Augen mit Tränen. Sie setzte sich ihrem Mann am Küchentisch gegenüber und nahm seine Hände in die ihre. Sie vertraute ihm grenzenlos und gemeinsam durchlebten sie schon manche Krise.
Also begann sie zu erzählen. Vom Engel, von ihrer Mutter, von der lachenden Brezel. Zuerst schien ihr Mann etwas verstört, doch dann drückte er ihre Hände, lächelte sie an und auch seine Augen wurden feucht.
„Ich verkaufe ab heute nur noch lachende Brezeln. Ich weiß jetzt, wie wichtig dies für die Menschen und für mich selbst ist. Und Mama freut sich auch“, endete Maria. An diesem Abend ging sie sehr glücklich ins Bett.
Für den ersten Moment kam ihr am nächsten Morgen alles vor wie ein wunderschöner Traum. Nach wenigen Augenblicken wusste sie jedoch, dass es keiner war.
Und selbst wenn, dann wäre es der schönste Traum gewesen, den sie je hatte. Im Ergebnis machte dies keinen Unterschied. Maria machte sich fertig, um das zu tun, was sie besonders gut konnte: Backwaren verkaufen.
Sie hatte einfach den schönsten Beruf, sagte sie sich immer wieder auf dem Weg zur Bäckerei, den sie heute zu Fuß ging. Die Sonne schien bereits um kurz vor 6 Uhr und es versprach, ein schöner Tag zu werden.
Sie dachte daran, ob sie vielleicht ein Plakat im Schaufenster aufhängen sollte: „Lachende Brezeln“. Natürlich nicht, wer könnte denn damit was anfangen und wie oft müsste sie den Sinn erklären.
Nein, das wollte sie dann doch nicht.
Plötzlich blieb Maria stehen, blickte auf die andere Straßenseite, auf der eine Metzgerei ihre Waren verkaufte. Maria begann auf der Stelle lauthals zu lachen, so laut, dass man sich nach ihr umdrehte.
Maria schaute auf das Schaufenster der Metzgerei und las: „Lächelnde Salami“.
Ende.
Ulrich Deisinger

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Vitamin D schützt vor Krebs und Depressionen, doch jeder zweite hat einen Mangel
Ein Artikel von Focus online
Newsletter von Rene Gräber - Heilpraktiker, vom 16. September 2018
Die Themen: Sommer-Zeit, Organspende, Kokosöl, Impfen, Beschränkung der Naturheilkunde, usw.
Hier könnte Ihr Euch selbst für diesen Newsletter anmelden: www.renegraeber.de
  
Empfehlenswerte Video auf youtube zum D3 : Dr. med. Arman Edalatpour
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Vitamin D bei Kindern und Jugendlichen:
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Dr. Spitz zu D 3:
https://www.youtube.com/watch?v=uaxRwHBXY7s&t=478s
https://www.youtube.com/watch?v=xEU7Hb8KrpM&t=22s

Empfehlenswerte Video auf youtube zum K2: Dr. med. Arman Edalatpour
Teil 1, https://www.youtube.com/watch?v=u5fXlGUp6a4&t=385s
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Empfehlenswerte Video auf youtube zum Magnesium: Dr. med. Arman Edalatpour
Magnesium - alles zum wichtigsten Vitamin D Cofaktor
https://www.youtube.com/watch?v=vzmB7WDZFx8&t=8s
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Vitamin D3 „Akku“ - Screenshot aus dem Video von Dr. med Arman Edalatpour „Vitamin D optimaler Spiegel – Optimale Therapie“
  




Augen - Persönlichkeitstest

Ein Auge ist sehr komplex, schön und faszinierend. Das Auge symbolisiert Klarheit, Fokus und Zweck. Das Auge, das du gezogen hast enthüllt einiges über deine Persönlichkeit. Wähle das Auge, das dir am besten gefällt und lerne mehr über dich selbst.

Das ist ein  Augen-Persönlichkeitstest! Welches Auge wirst du ziehen? 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, oder 9? Du kannst auch mehr als 1 wählen, wenn du dich angezogen fühlst.

Wenn du dich hingezogen fühlst zu Auge 1
Tief im Innern bist du offen, Du bist der Typ Mensch, der fast jedermann Herzlich Willkommen heisst in deinem Leben. Du denkst, dass es besser ist, ein Risiko einzugehen und sich zu verletzen, als sich selbst vor der Welt zu verschliessen. Du zeigst der Welt deine Ängste und Unsicherheiten nicht. Du glaubst, dass deine Probleme privat behandelt werden müssen. Du probierst, für alle da zu sein, auch wenn du im Inneren verletzt bist. Anderen helfen ist die Art, wie du heilst.

Wenn du Auge 2 wählst
Tief in deinem Innern bist du Gewissenshaft. Du bist der Typ Mensch, der sich immer bemüht einen guten Eindruck zu machen und das Richtige zu tun. Du glaubst, dass deine Handlungen einen Unterschied machen im Leben anderer Leute, egal wie gross oder klein sie sind. Du zeigst der Welt nicht wie besorgt und geärgert du bist. Du siehst eine Menge Elend und Ungerechtigkeit, die du für dich selbst behaltest. Du bist zugetan, die best mögliche Person zu sein. Es ist das Mindeste, was du mit deiner Zeit auf diesem Planeten machen kannst.

Wenn du Auge 3 wählst
Tief im Innern, bist du gefoltert. Du bist der Typ Mensch, der eine sehr bewegte Vergangenheit hatte, die heute noch bei dir wirkt. Du versuchst, deine Frieden zu finden, wo auch immer du bist. Du zeigst der Welt deine dunkelsten Gedanken nicht. Du hast eine Menge zu ertragen und behaltest es für dich. Deine Aussichten können manchmal überraschend sonnig sein. Du bist Experte in dem, dass du dich selbst auffängst wenn du fällst.

Wenn du Auge 4 wählst
Tief im Innern bist du philosophisch. Du bist die Art von Person, die alles und jeden überdenkt. Du magst es, eine tiefere Bedeutung von Dingen zu bekommen. Du versinkst öfters in deinen Gedanken und es ist hart, dich da rauszuholen. Du möchtest der Welt nicht zeigen, wie unsicher du über alles bist. Es kann sein, dass du Dinge herausfindest, aber dleibst zuversichtlich. Du siehst das Leben wie ein Puzzle, und du magst es mit den Stücken zu spielen, bis sie zusammenpassen. Du kannst nicht immer alle Bedeutungen herausfinden und du bist okay mit dem.

Wenn du Auge 5 wählst
Tief in dir drinnen bist du geheimnisvoll. Du bist der Typ Mensch, der sich selbst noch nicht gefunden hat, so viel Glück für alle anderen, die es versuchen. Du bist ein Mix aus vielen Wiedersprüchen, und deine Stimmung ändert sich täglich. Sobald du dich selbst findest, du hast dich in jemand anderen verändert. Du zeigst der Welt nicht viel über dich. Du bist eine Person von wenigen Worten und verwirrenden Aktionen. Du bevorzugst es, Menschen zuerst zu beobachten und von ihnen zu lernen, bevor du läutest. Du sagst nur Dinge, von denen du überzeugt bist.

Wenn du Auge 6 wählst
Tief im Innern bist du sensibel. Du bist der Typ Mensch, der alles bemerkt und nichts vergisst. Du bist im Einklang mit der Welt. Du fühlst dich tief und manchmal können dich die dümmsten Dinge beeinflussen. Es ist einfach dich zum Lachen oder zum Weinen zu bringen. Du zeigst der Welt nicht, wie zerbrechlich du bist. Stattdessen zeigst du den Menschen wie aufschlussreich du sein kannst. Du bist gut in der Antizipation, was passieren wird in deinem Leben. Du bist oft die erste Person die sieht, was kommt.

Wenn du Auge 7 wählst
Tief drinnen bist du feurig. Du bist der Typ Mensch, der immer voller Energie und Leidenschaft ist. Es gibt nichts subtiles über dich. Du neigst dazu, entweder alles zu lieben oder alles zu hassen. Du hast eine Tonne von Meinungen und du entscheidest dich immer schnell für etwas oder gegen etwas. Du zeigst der Welt nicht, wie besorgt du bist. Du hast viel Energie, und zu viel von dem heisst, dass du ziemlich nervös sein kannst. Alles sind hohe Einsätze für dich. Du kannst dem nicht helfen aber du baust Drama in deinem Kopf auf.

Wenn du Auge 8 wählst
Tief im Innern bist du ein Sonderling. Du bist der Typ Mensch, der ungewöhnliche Interessen, Glauben und Praktiken hat. Du warst schon immer ein bisschen ein Sonderling. Regeln oder Traditionen interessieren dich nicht. Du erledigst Dinge auf deine eigene Art und Weise. Du zeigst der Welt alles über dich. Du hast nichts zu verbergen, und du lachst nur über diejenigen, die dich beurteilen. Du wünschst dir, dass viele Menschen so sein würden wie du.

Wenn du Auge 9 wählst
Tief im Innern bist du intuitiv. Du bist der Typ Mensch, der andere Menschen und die Welt sehr gut versteht. Du kannst soviel über jemanden aussagen anhand der Mimik und dem Tonfall. Und du weisst immer, wenn du angelogen wirst. Du zeigst der Welt genau das, was du ihr zeigen möchtest. Abgesehen davon, dass du gut im Menschen-lesen bist, weisst du auch, wenn du gerade gelesen wirst. Du weisst, wenn du manipuliert bist und du weisst, wie du jemanden manipulierst, wenn du musst. Normalerweise brauchst du das aber nicht.

Quelle: erhoehtesbewusstsein
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  Autobahn oder Landstrasse?

Unterwegs auf den Datenwegen in der Matrix.
Ein persönlicher Erfahrungsbericht zum Remote Viewing, (übersetzt  heißt es „Fernwahrnehmung“) von Gisela Chorvath
Wem Remote Viewing zum ersten Mal begegnet, weiß vielleicht zunächst gar nichts damit anzufangen.
googelt man den Begriff findet man so einiges zu den amerikanischen Projekten, wo es vorwiegend zur Spionage eingesetzt  wurde.

2006 habe ich den ersten CRV(Coordinated Remote Viewing) –Workshop besucht und bin seitdem, dank zweier Gleichgesinnter,  bis heute dabei geblieben.

Major Ed Dames sagt in einem Vortrag ganz treffend: Um Remote Viewing zu verstehen wie es funktioniert , bedeutet: lernen und anwenden.

Kürzlich bei einer Aufräumaktion meines Schreibtisches, habe ich einen weiteren Ordner angelegt mit ausgearbeiteten Zielen des letzten Jahres. Es blieb nicht aus, einen kurz Blick auf die jeweiligen Ergebnisse zu werfen. Da wurde mir wiederum bewusst, wie schwierig es zu beschreiben ist, wie man Remote Viewing erlebt. Manches ausgearbeitet Ziel hat mich erneut tief berührt  und sehr demütig werden lassen, zu was man als „Menschlein“ so alles fähig ist.

Remote Viewing ist eine Technik, die jeder erlernen kann. Es hat nichts mit Hellsehen, Telepathie oder Ähnlichem zu tun. „Technisch“ ausgedrückt ist Remote Viewing eine Betrachtung eines Informationsmusters im universellen Bewusstsein.

So taucht immer wieder die Frage von anderen auf, „was bringt mir das in meinem Alltag?“

Meine Erfahrung und meine Sichtweise möchte ich hier gerne darlegen:
Die strukturierte Vorgehensweise als eher rechtslastig kopfgesteuerte Frau haben mich angesprochen und mir den Zugang erleichtert. Wenngleich es mir nicht so leicht fiel, mich anfangs an die Struktur zu halten.  

Ein regelmäßiges Trainieren der Art von Protokollführung beim CRV (Coordinated Remote Viewing) verfestigt sich und bringt sich in den ganz normalen Alltag ein.
Die Vorgehensweise, Punkt für Punkt, wie Farben, Formen, Oberflächen, usw. sind zu beantworten, bzw. abzurufen. Kein Durcheinander! Es erfordert ein klares Benennen. Ein  „vielleicht“, „ein bisschen, oder „ähnlich“ bleiben außen vor.
Ein wahrer Nutzen für eine klare und so einfachere Kommunikation im Alltag.  

Die Annahmen (ein Lehrer von mir sagte immer: „ Annahmen verändern die Wirklichkeit“ – wie wahr!) , das Kopfkino lassen nach und wenn dies doch erscheint, kann man sich blitzschnell an das Protokoll erinnern: die tatsächlichen Fakten der Wahrnehmung und schnell ist Schluss mit den darum gesponnenen, erfundenen Geschichten.  
Die Wahrnehmung verfeinert sich, wird präziser und die Beobachtung verschärft sich. Man schaut genauer hin und achtet viel mehr auf Details.

Das Beobachten wird neutraler, da die Bewertung nicht gefragt ist.
Hierzu gehört auch die Unterscheidung und Differenzierung der Gefühle, z.B. das Gefühl des Zieles, im Gegensatz zu meinen Emotionen. Diese mangelnde Unterscheidung z.B. in zwischenmenschlichen Beziehungen lösen oft genug Dramen aus. Was für ein hervorragendes Training durch das CRV!  

Den alltäglichen Nutzen kann man durch ein laufendes Training mit der Zeit erleben, dass man Zusammenhänge viel schneller begreift und in einem rasanten Tempo den Überblick haben kann. Wo andere noch den Zusammenhang konstruieren und Puzzlesteinchen an Puzzlesteinchen aneinander fügen um ein Bild zu bekommen, ist man als geübter Remote Viewer u.U. unterwegs wie auf Autobahnen.
Viele Remote Viewing Kollegen stimmen mit mir überein, dass sich eine Klarheit einstellt, die es ermöglicht, sehr schnell Zusammenhänge  zu erfassen und einen klaren Überblick der Lage, Situation oder was auch immer zu bekommen. Genauso ist sehr schnell erfassbar,  was nicht stimmig ist.

Remote Viewing kann wunderbar gezielt eingesetzt werden, um Ideen und Inspirationen für zukünftige Projekte, Kreativimpulse, Abläufe oder Lösungsansätze z.B. in Unternehmen zu bekommen.

Mit dem Remote Viewing lassen sich persönliche Problemstellungen betrachten: eine deutliche, klare Momentaufnahme und die Offenbarung der „nackten Tatsachen“ , die man sich ansehen kann und als Bestandsaufnahme für eventuelle Korrekturen des Lebensweg nutzen kann.
Für manchen wurde dies zu einem jähen Aufwachen, das nicht jeder leicht verkraftet. Denn die Herausforderung ist hierbei die Ehrlichkeit sich selbst gegenüber, auch wenn es am Ego „kratzt“.

Ein klassisches Remote Viewing Ziel: der optimale Lebensweg in den nächsten 3/5 Jahren.
Weitere Möglichkeiten sind Reisen in die Vergangenheit, zu Ereignissen – was ist geschehen, usw..
Allem zu Grunde liegt jedoch zunächst eine gewisse Routine.  
Und zwar deshalb: Vertrauen in meine Wahrnehmung zu haben.
Ein beständiges Zweifeln, sind nur die Zweifel an mir selbst. Ich stelle mich selbst in Frage.

Zum anderen: es macht einfach Spaß. Ein spielerisches Herangehen erleichtert den Fluss aus dem Unterbewussten sehr. Möglichst wenig, bis gar nichts denken!
Ohne Druck , - den man nur sich selbst macht-, erreicht man in der Regel die besten Ergebnisse!
Remote Viewing ist außerdem ein gutes Training, das Ego und den Verstand  beiseite zu lassen, die die Daten die hereinkommen sofort und laufend analysieren möchte.  

Und für alle Kritiker, denen die Bedenken eines ungewollten Ausspionierens in den Sinn kommt:
Die „Leitung“ zum Ziel ist nie nur eine Einbahnstraße. Sie „funktioniert“ genauso umgekehrt!  

Copyright ® Gisela Chorvath  (August 2012) www.quantenharmonie.de




                                  
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